Maria Frieden

Geschichte Maria Frieden

Nach dem zweiten Weltkrieg wuchs die Bevölkerung der Stadt Vechta von 8.000 auf 14.000 Menschen. Besonders der Norden der Stadt wurde bevorzugtes Bau- und Zuzugsgebiet.
Die Propsteigemeinde St. Georg konnte die Zahl der Gottesdienstteilnehmer nicht mehr fassen. So wurde im Norden der Stadt ein neues Gotteshaus geplant.

Hier nun einige Daten aus der Geschichte dieser Kirche und der Pfarrgemeinde Maria Frieden:

02.07.1953: Erster Spatenstich für die neue Kirche
02.08.1953: Grundsteinlegung. Die Pläne zur neuen Kirche erstellte der Architekt Sunder-Plaßmann aus Münster
01.09.1954: Vikar Wilhelm Breuer wird erster Pfarrrektor von Maria Frieden
11./12.09.1954: Feierliche Konsekration der Kirche durch Hochwürden Herrn Weihbischof Roleff
Ostern 1963: Die Pfarrrektoratskirche wird selbständige Pfarrkirche. Pfarrrektor Breuer wird erster Pfarrer
23.01.1971: Einweihung des neuen Pfarrheims
02.12.1974: stirbt Pfarrer Wilhelm Breuer
01.04.1975: Vikar Richard Büssing wird sein Nachfolger
1977 – 1979: Planung und Errichtung einer kleinen Werktagskapelle (Andachtsstätte für Gottesdienste im kleinen Kreis)
07.02.1988: Einweihung des erweiterten Pfarrheims
10.09.1995: Segnung der neuen "Fatima"-Marienkapelle
11./12.09.2004: Unsere Pfarrkirche wird 50 Jahre alt
25.03.2007: Die Pfarrgemeinde Maria Frieden verliert nach über 52 Jahren ihre Selbständigkeit und wird eine Teilgemeinde in der neuen Pfarrgemeinde St. Mariä Himmelfahrt. Pastor Richard Büssing emeritiert, wird aber in der neuen Gemeinde weiterhin seelsorgerisch tätig sein.
19.11.2007: Das Niedersächsische Landesamt für Denkmalpflege nimmt die Maria Frieden Kirche mit Marienplastik an der Choraußenwand als Einzelbaudenkmal aufgrund der geschichtlichen, künstlerischen und wissenschaftlichen Bedeutung in das Verzeichnis der Kulturdenkmale - Baudenkmale auf.